Für eine nachhaltige Spieleindustrie! Der devcom Call for Change Summit #1, 2022

Die globale Spieleindustrie hat sich zu einem wirtschaftlichen Giganten entwickelt, der immer weiter wächst. Dieses Wachstum führt jedoch auch zu einem unvermeidlichen ökologischen Fußabdruck, der weder geleugnet noch ignoriert werden kann und der Rechenschaft erfordert. Die Spieleindustrie ist der sechstgrößte Wirtschaftszweig der Welt, und die Frage nach ihrer Nachhaltigkeit ist mehr als legitim.

Immer mehr Entwickler und Studios nutzen das Potenzial von Spielen nutzen, um ernste Themen zu behandeln und wichtige Botschaften zu verbreiten – auf spielerische und doch wirkungsvolle Weise. Das Projekt https://games4sustainability.org/ als Beispiel zeigt nur einige davon auf.

Jetzt ruft unser Partner devcom dazu auf, sich gemeinsam für zwei Tage auf einen kleinen Spaziergang durch die wunderbare Welt der Spiele machen, die sich unter anderem mit Themen wie Klimawandel und Umweltschutz befassen.

Ziel ist die Entwicklung einer umweltfreundlichen Industrie. Heute noch Science Fiction und morgen hoffentlich Realität.

Die Zeit drängt! Der devcom Call for Change Summit #1, 2022 ist schon am 9. und 10. März.

2 Kommentare

  1. Wobei wenn ich das richtig verstehe es hier konkret um Gamingindustry, als die Computerspielbrache geht.
    Aber das wäre ja evtl. auch eine Aufgabe hier, mal zu erörtern was eigentlich so alles Spielindustrie ist. Und wie man z.B. den CO² Abdruck von Groß Larps reduziert, oder den Verpackungsmüll bei Wargames.
    Da könnte man sicherlich einiges machen.

    1. Hej Olaf, Danke für Deinen Kommentar.

      Beim devcom geht es vorrangig um Developer*innen, also Spiele-Entwicklung steht im Fokus. Es ist ja ein Branchenverband bzw. einem zugehörig.

      Beim ivfsf geht es auch um Gaming, sowohl die Industrie als solche als auch alle am Schaffensprozess beteiligten Personen. Eine Kartographierung (so nenne ich das mal) der diversen Landschaften haben wir zumindest schon angedacht und einen virtuellen Raum dafür geschaffen. Aktuell entwickeln sich aber so viele Fäden gleichzeitig, dass wir mit den wenigen Personen (derzeit ein gutes Dutzend) sehr hart priorisieren und immer wieder auch anpassen müssen, was wir als nächstes tun.

      Insofern: mach(t) gern mit und unterstützt die Verbandsarbeit, kommt letztlich allen beteiligten Personen zugute.

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